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Geister
und Dämonenabwehr zur Winterszeit
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Gruppenfoto
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Der
Winter war für den Menschen schon immer eine schlechte
Zeit.
Man kannte weder Heizung, noch elektrisches Licht.
In
der Vorstellung der Germanen, waren in den langen und kalten
Nächten die bösen Geister und
Dämonen unterwegs, die für unsere heidnischen Urahnen
wilde und furchteinflößende Gestalten darstellten, die mit
Mensch und Tier ihr Unwesen trieben.
Deshalb
hatten unsere Vorfahren auch große Angst davor daß diese
Dämonen und Unholde der tief
stehenden Sonne, die Wärme und Licht bedeutete, etwas
anhaben könnte und darin liegt der Anlass dieses Brauches.
Besonders
in den Rauhnächten, vom 26. Dezember bis 6. Januar,
glaubten unsere Urahnen, daß böse
Geister, Dämonen und Unholde Freigang hatten und somit eine
besondere Macht über das Erdenleben ausübten, was man im
Volksmund auch „Die wilde Jagd“ nannte.
Aus
diesem Grund schlossen sich Menschengruppen zusammen,
verhüllten ihre Gesichter mit bedrohlich
wirkenden Masken und stiegen selbst in Tierfelle, um recht
schaurig und abschreckend auszusehen. Mit Sprüchen und
rhytmischen Tänzen versuchte man die Macht der Sonne
heraufzubeschwören.
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